Ein Erdbeben der Stärke 6,1 hat am Morgen die griechischen Inseln Kreta und Santorin erschüttert. Auch auf der Halbinsel Peleponnes, den Kykladen und auf Zypern waren die Erdstöße zu spüren. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Tiefe des Bebens mit 68,9 Kilometern an. Das Epizentrum lag demnach etwa 82 Kilometer nordöstlich von Kretas Hauptstadt Heraklion. Schäden oder Verletzte wurden nicht gemeldet. Auch ein von den griechischen Behörden befürchteter Tsunami infolge des Bebens blieb aus. .