Mit Blick auf kriminelle Banden, die Jugendliche aus sozial benachteiligten eingewanderten Familien rekrutieren, haben sich mehrere nordeuropäische Länder auf eine stärkere Zusammenarbeit geeinigt. Ziel sei es, "grenzübergreifendes organisiertes Verbrechen zu bekämpfen", sagte der schwedische Regierungschef Ulf Kristersson am Dienstag beim Nordischen Gipfel im isländischen Reykjavik. Er war dort mit seiner dänischen Amtskollegin und seinen Amtskollegen aus Finnland, Island und Norwegen zusammengetroffen. .