Laut Experten der Universität Bayreuth haben bestimmte Weichmacher negative Auswirkungen auf die normalen Gehirnfunktionen bei Wirbeltieren. Forscher vom Lehrstuhl für Tierphysiologie hätten drei Monate lang Goldfische einer entsprechenden Konzentration der Weichmacher ausgesetzt, wie sie auch in der Umwelt zu finden sei. Bei Messungen sei die Leitgeschwindigkeit der größten Nervenzellen in den Fischgehirnen um 20 % reduziert gewesen, heißt es. Das habe auch auf andere Nervenzellen und die Funktion des Gehirns einen negativen Effekt. .