Ein Gericht in Kolumbien hat die Jagd auf Flusspferde angeordnet, die von dem einstigen Drogenboss Pablo Escobar ins Land gebracht worden waren und sich dort stark vermehrt haben. Es gehe um "Maßnahmen zur Beseitigung der Art", da die Tiere das ökologische Gleichgewicht der Region bedrohten. Die Flusspferde stammen von den wenigen Exemplaren ab, die Escobar in den 1980er-Jahren für seinen Privatzoo hatte einfliegen lassen. Nach seiner Tötung 2013 wurden sie freigelassen. Inzwischen sollen rund um den Magdalena- Fluss etwa 166 Tiere unterwegs sein. .