Einen Tag bevor am Montag die erweiterten Grenzkontrollen starten, hat Bundesinnenministerin Faeser versprochen, dass es keine langen Warteschlangen an den Grenzen geben wird. Es gebe "keine langen Staus, sondern smarte Kontrollen, so wie die aktuelle Lage es erfordert", so Faeser. Erneut verteidigte sie die Maßnahmen. Man wolle so irreguläre Migration zurückdrängen, Schleuser stoppen und Islamisten erkennen und aufhalten. Dies geschehe "eng abgestimmt mit unseren Nachbarländern". .