Außenminister Wadephul hat neue Gespräche mit der ungarischen Regierung über die in Budapest inhaftierte non-binäre Person Maja T. angekündigt. Zunächst gehe es darum, Haftverbesserungen zu erreichen, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Ungarn habe bisher aber sein Interesse an eigener Strafverfolgung bekräftigt. T. steht in Budapest wegen mutmaßlicher Körperverletzungen im Zuge von Protesten gegen Rechtsextreme vor Gericht. T. drohen bis zu 24 Jahre Haft. Seit vier Wochen ist T. in einem Hungerstreik. .