Bei der Präsidentenwahl in Ecuador ist der liberalkonservative Staatschef Noboa für eine weitere Amtszeit wiedergewählt worden. Er erhielt 55,9 Prozent der Stimmen, wie das Wahlamt mitteilte. Seine linke Herausforderin Gonzalez aus dem Lager des wegen Korruption verurteilten Ex-Präsidenten Correa kam demnach auf 44,2 Prozent. Sie will das Ergebnis nicht anerkennen und verlangt eine Neuauszählung der Stimmen. Ecuador steckt in einer schweren Krise. Gewalt und Drogenkriminalität waren dominierende Themen im Wahlkampf. .