Der Internationale Währungsfonds rechnet mittelfristig nicht mehr mit hohen Wachstumsraten der Weltwirtschaft. Es sei mit einer eher kraftlosen Phase zu rechnen, sagte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa in Washington, wenige Tage vor Beginn der IWF-Herbsttagung dort. Das Wachstum werde nicht ausreichen, um Armut effektiv zu bekämpfen oder genügend neue Jobs zu schaffen. Auch dürfte es Staaten zu wenig Steuereinnahmen bescheren, um mit den hohen Schuldenständen gut umgehen zu können. "Der Handel wird in Zukunft nicht wie bisher der gleiche Wachstumsmotor sein",sagte sie. .