Das schwarz-rote Kabinett hat erste Verschärfungen in der Migrationspolitik auf den Weg gebracht. So soll etwa der Familiennachzug für sogenannte subsidiär Schutzberechtigte für zunächst zwei Jahre ausgesetzt werden. Das betrifft Menschen, die keinen vollen Flüchtlingsstatus haben - darunter viele Bürgerkriegsflüchtlinge. Auch die beschleunigte Einbürgerung für besonders gut integrierte Einwanderer nach drei Jahren soll rückgängig gemacht werden. Beide Vorhaben brauchen die Zustimmung des Bundestags. .