Nach dem Tod von fünf Migranten im November vor Cádiz hat die spanische Polizei drei Menschen festgenommen. Die Migranten waren mit Dutzenden weiteren in einem Boot unterwegs gewesen und wurden mithilfe einer Machete gezwungen, über Bord zu springen. Die Festnahmen erfolgten in diesem Monat, bei den Verdächtigen handelt es um zwei Männer und eine Frau. Weitere Einzelheiten teilte die Polizei nicht mit. Bei dem Vorfall waren 37 Migranten auf dem Weg von Kenitra in Marokko in Richtung Spanien. Für ihren Platz im Boot zahlten sie 3000 bis 12.000 Euro. .