Der tödlich verunglückte iranische Präsidenten Raisi ist in seiner Heimatstadt Maschhad im Nordosten des Landes beigesetzt worden. Zehntausende Menschen zogen durch die Straßen der Stadt, um Raisi die letzte Ehre zu erweisen. Laut Staatssender Irib wurde er neben dem dortigen Mausoleum des achten schiitischen Imam Resa beerdigt. Es gilt als wichtigstes Heiligtum der Schiiten im Iran. Der ebenfalls bei dem Helikopterabsturz verunglückte Außenminister Amirabdollahian wurde in Teheran beigesetzt. .