Nach der Pride-Parade in Ungarns Hauptstadt Budapest befürchten Oppositionspolitiker, dass die Teilnehmer bestraft werden könnten. Der Umzug für die Rechte queerer Menschen war von der Polizei verboten worden. Trotzdem hatten 200.000 Menschen an der Veranstaltung teilgenommen - ein Rekord. Zahlreiche Kamerawagen der Polizei seien am Samstag im Einsatz gewesen, schrieb der parteilose Abgeordnete Akos Hadhazy. Es werde mit Software zur Gesichtserkennung gearbeitet: "Die nächsten Tage werden erweisen, was die Kameras können." .