Der CDU-Politiker Kiesewetter hat angesichts einer deutlichen Zunahme russischer Cyberangriffe und Sabotageaktionen Konsequenzen gefordert. "Wir sollten noch vorhandene Agenten und Diplomaten ausweisen", so Kiesewetter im Handelsblatt. Auch die Schließung des russischen Hauses in Berlin halte er für geboten. Es bietet Kulturveranstaltungen und Sprachkurse an. Betrieben wird es von einer Regierungsagentur, die zum russischen Außenministerium gehört und auf der Sanktionsliste der EU steht. .