Ab Januar wird der Bestand im Herzoglichen Museum Gotha digitalisiert. Bis Mitte 2026 würden insgesamt 679 Objekte mit Digitalkameras aufgenommen, teilte die Stiftung Friedenstein Gotha mit. Begonnen werde mit der Digitalisierung von Specksteinen, Lackobjekten und der Keramik aus der Ausstellung. Zwei mobile Digitalisierungsstudios seien bereits in der Ausstellung aufgebaut worden. In den kommenden eineinhalb Jahren werde deren Standort nach Bedarf wechseln. Damit sollen laut Stiftung die Risiken des Transports der Exponate minimiert werden. .