Deutschland wird Ruanda wegen der Unterstützung von Rebellen im rohstoffreichen Ostkongo keine neuen Zusagen in der Entwicklungspolitik machen. Damit werde die Zusammenarbeit in Abstimmung mit Partnern weiter eingeschränkt, hieß es. Berlin kritisierte das Vorgehen der von Ruanda unterstützten M23 und der Rwanda Defense Forces (RDF), einschließlich der Einnahme der Provinzhauptstädte Goma und Bukavu. Laut der kongolesischen Regierung wurden bei den Kämpfen seit Jahresbeginn mehr als 7.000 Menschen getötet. .