Die CDU-Spitze berät heute über den von ihr geplanten radikalen Umbau des Bürgergelds für den Fall einer Regierungsübernahme nach der Bundestagswahl. Wie aus einer Beschlussvorlage für die Sitzung des Bundesvorstands der Partei hervorgeht, will die CDU das Unterstützungssystem des Bürgergelds in "Neue Grundsicherung" umbenennen und in der jetzigen Form abschaffen. Der Name "Bürgergeld" führe in die Irre, heißt es. Die CDU will Sanktionen unter anderem schneller, einfacher und unbürokratischer durchsetzen. .