Die EU-Staaten haben ein 14. Sanktionspaket gegen Russland auf den Weg gebracht. Demnach werden gegen weitere 116 Personen und Institutionen Strafmaßnahmen verhängt, wie es in einer Erklärung heißt. Auch soll schärfer gegen Versuche vorgegangen werden, die bereits bestehenden Sanktionen zu umgehen. Zudem sollen Investitionen in russische Flüssiggas-Projekte unterbunden werden. Die EU-Staaten hatten sich vergangene Woche nach langen Verhandlungen auf das neue Sanktionspaket verständigt. .