Im Kampf gegen Hassrede im Internet haben sich zahlreiche Online-Plattformen europäischen Behörden gegenüber zu einem härteren Vorgehen verpflichtet. Firmen wie Facebook, X, TikTok oder YouTube hätten eine entsprechende Verpflichtung unterzeichnet, teilte die EU-Kommission mit. "In Europa gibt es keinen Platz für Hass, weder offline noch online", sagte EU-Technologiekommissarin Henna Virkkunen. Der "Digital Services Act" verbietet zudem manipulative Werbepraktiken. Bei Verstößen drohen Strafen bis zu 6 % des weltweiten Jahresumsatzes. .