Nach der ersten Runde der Präsidentenwahl in Rumänien hat das Oberste Gericht des Landes eine Neuauszählung der Stimmen angeordnet. In der ersten Wahlrunde war der kaum bekannte Rechtspopulist Georgescu überraschend auf den ersten Platz gekommen. Zwischen der zweitplatzierten Mitte- Rechts-Kandidatin Lasconi und Premierminister Ciolacu auf dem dritten Platz lagen nur wenige Tausend Stimmen. Georgescu und Lasconi haben sich damit für die Stichwahl am 8. Dezember qualifiziert. .