In Braine-le-Château im Süden Belgiens lässt ein Dutzend Menschen das Blut auf gesundheitsschädliche Ewigkeitschemikalien (PFAS) untersuchen. Im Trinkwasser des kleinen Orts und mehrerer anderer Gemeinden in der Region Wallonien waren erhöhte PFAS-Werte festgestellt worden. Die Behörden haben bisher aber keine Ahnung, woher die Verunreinigung kommt. Wellen schlug der Skandal erstmals 2023, als eine Recherche des belgischen Senders RTBF ergab, dass die Behörden Warnungen vor der PFAS-Verseuchung jahrelang ignoriert hatten. .