Die georgische Präsidentin Surabischwili hat vom Westen eine Unterstützung der Proteste gegen das offizielle Ergebnis der Parlamentswahl gefordert. Surabischwili sagte der Nachrichtenagentur AP, das Land sei dem russischen Druck zum Opfer gefallen. Ziel sei es, Georgiens EU-Beitritt zu verhindern. Sie rief gemeinsam mit Oppositionellen zu Massenprotesten auf. Russland wies Vorwürfe der Einmischung in die Wahl zurück. Dabei war die prorussische Partei "Georgischer Traum" stärkste Kraft geworden. .