Trotz der Konjunkturflaute bleiben Fachkräfte in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) rar. 163.600 Arbeitsplätze in diesen Berufsfeldern können aktuell nicht besetzt werden, wie aus dem MINT- Report hervorgeht. Mit rund 89.600 Personen bildeten die MINT- Facharbeiterberufe (Berufsausbildung) im April die größte Engpassgruppe. Die größten Engpässe bestehen demnach in Energie-/Elektroberufen (rund 57.800 unbesetzte Stellen), Maschinen- und Fahrzeugtechnik (rund 32.400) und in Bauberufen (rund 26.100). .