Die Korallenbleiche im Great Barrier Reef vor der Nordostküste Australiens hat ein Rekord-Ausmaß erreicht. Forscher hätten die "großflächigste" Bleiche seit Beginn der Messungen vor knapp 40 Jahren verzeichnet, heißt es in einer Studie des Australischen Instituts für Meereswissenschaft. Grund seien hohe Wassertemperaturen letztes Jahr, die bei den Korallen für "beispiellosen Hitzestress" gesorgt hätten. Bei steigenden Temperaturen stoßen die Korallen die auf ihnen lebenden Algen ab, um zu überleben. Bleiben die Temperaturen hoch, sterben die Korallen. .