Ein Dammbruch im Westen Kenias hat nach Angaben der Polizei mindestens 42 Menschen das Leben gekostet. Die Wassermassen rissen ganze Häuser mit sich und blockierten eine Hauptstraße in der Region, so ein Polizeibeamter. Der alte Kijabe-Damm in der Region Mai Mahiu, einem für Sturzfluten anfälligen Gebiet, hatte dem Druck nicht mehr standgehalten. Anhaltende Regenfälle hatten in den vergangenen Wochen Hochwasser in dem ostafrikanischen Land ausgelöst. Schon vor dem Dammbruch gaben die Behörden die Zahl der Todesopfer mit fast 100 an. .