Bundeswirtschaftsminister Habeck versucht im Handelsstreit mit China offenbar zu vermitteln. Auf europäischer Seite seien die Türen offen. Es gebe ein Gesprächsangebot, das auch angenommen werden müsse, sagte er in Shanghai. Die EU wirft China unfaire Subventionen vor und hatte Strafzölle angedroht, die ab Juli greifen könnten. Bis dahin soll aber eine Lösung gefunden werden. Die Bundesregierung lehnt Zölle ab, wie auch die Autoindustrie. Sie fürchtet Gegenmaßnahmen und Einschränkungen für die eigene Fertigung in China. .