Die rund 10.000 Beschäftigten des Bergbau-Unternehmens K+S erhalten mehr Geld und sind zwei Jahre länger als bisher vor Entlassungen geschützt. Neben einer Entgeltsteigerung um 3,2 % haben sich die Tarifpartner auf eine Verlängerung des bestehenden Zukunftskonzepts bis zum Jahresende 2028 geeinigt. Demzufolge müssen die Beschäftigten weiter befristet 40 statt der tariflich festgelegten 38 Wochenarbeitsstunden leisten. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von zwei Jahren bis zum Jahresende 2026, berichten die IG BCE und der Arbeitgeberverband Kali- und Steinsalzbergbau. .