Bei dem schweren Erdbeben in Südostasien sind in Myanmar laut der herrschenden Militärjunta mindestens 144 Menschen getötet und 732 verletzt worden. In sechs Regionen gilt der Notstand. In einem außergewöhnlichen Schritt bat die Junta um internationale Hilfe. Es würden dringend Blutkonserven und medizinisches Material benötigt. Das ganze Ausmaß der Verwüstung in Myanmar lässt sich kaum ermessen, weil dort Bürgerkrieg herrscht und die Junta den Informationsfluss stark kontrolliert. .