Die US-Kürzungen bei der humanitären Hilfe könnten für viele Kinder in Afghanistan den Tod bedeuten. "Wenn wir Kinder mit akuter Unterernährung nicht behandeln, besteht ein sehr hohes Risiko, dass sie sterben", warnte Cobi Rietveld, der Landesdirektor der Hilfsorganisation Action Against Hunger. Die Organisation war von den drastischen Kürzungen der US-Auslandshilfen betroffen. Seit das Geld im März plötzlich versiegte, konnte Action Against Hunger nur noch die wichtigsten Dienste aus dem eigenen Budget bezahlen. Nun mussten auch diese eingestellt werden. .