Knapp 300 Kinder und Angestellte einer Schule in Nigeria sind Behördenangaben zufolge wieder frei. Sie seien unverletzt, teilte der Gouverneur des Bundesstaats Kaduna, Sani, mit. Die Freilassung sei das Ergebnis von "Operationen der Sicherheitsbehörden". Sani dankte dem Präsidenten und der nigerianischen Armee. Bewaffnete hatten am 7. März eine Schule in der Ortschaft Kuriga überfallen. Sie forderten ein Lösegeld in Höhe von umgerechnet etwa 640.000 Euro. Die Regierung lehnte eine Zahlung ab. .