Die technischen Maßnahmen zur Wasserbehandlung der Spree haben im vorigen Jahr den Eisengehalt im Fluss reduziert. Die Gesamtkonzentration habe durchschnittlich bei 0,5 Milligramm je Liter gelegen, so der Bergbausanierer LMBV in Senftenberg. Ab einem Grenzwert von zwei Milligramm wird das Eisen im Wasser sichtbar: Der Fluss verfärbt sich braun. Das Phänomen ist als Verockerung der Spree bekannt. Es ist eine Langzeitfolge des Braunkohlebergbaus. .