Nach einer giftigen Goldalgen-Blüte und dem Fund vieler toter Fische entspannt sich die Lage in Polen. Die Behörden haben ein Nutzungsverbot für den Gleiwitzer Kanal und einen Stausee aufgehoben. Das sagte der Verwaltungschef der Woiwodschaft Schlesien der Nachrichtenagentur PAP. Untersuchungen hätten gezeigt, dass das Vorkommen der Goldalge in den Gewässern rückläufig sei. Das Experiment mit Wasserstoffperoxid habe zur deutlichen Reduzierung geführt. Seit Anfang August wurden rund 128 t verendeter Fische aus den Nebengewässern der Oder geborgen. .