Die Deutsche Bahn will den Kauf von Sparpreis-Tickets für den Fernverkehr zum Fahrplanwechsel Mitte Dezember wieder ohne die Angabe der Mailadresse ermöglichen. "Auch wenn es nur sehr wenige Menschen gibt, die keine Mailadresse haben, möchten wir diesen weiterhin die Möglichkeit geben, Sparpreis-Tickets zu buchen", erklärte das Unternehmen. Seit Oktober war die Angabe auch beim Kauf am Schalter Pflicht. Die Bahn empfiehlt die Angabe einer Mailadresse dennoch, weil dann etwa Informationen zu Gleiswechseln oder Verspätungen an die Kunden übermittelt werden können. .