Die Staatsanwaltschaft Aurich hat alle Ermittlungen wegen möglicher Übergriffe auf Frauen beim umstrittenen Klaasohm-Fest auf der Nordseeinsel Borkum eingestellt. Es habe zwar 25 Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen Unbekannt und Strafvereitelung im Amt gegeben. Mögliche Geschädigte hätten jedoch keine Straftaten angezeigt. Die Anzeigen seien allein aufgrund der Berichterstattung in den Medien erfolgt. Ein Bericht des ARD-Magazins "Panorama" über den Nikolausbrauch Klaasohm,zu dem auch das Schlagen von Frauen mit Kuhhörnern gehört, hatte Empörung erregt. .