Wenige Tage nach den Drohnenangriffen der Ukraine auf Militärflughäfen im russischen Hinterland hat ihr Geheimdienst eine weitere Attacke gemeldet. 1.100 Kilogramm Sprengstoff seien im Meeresboden unter der Kertsch-Brücke zur Detonation gebracht worden, erklärte der Geheimdienst SBU. Das Fundament sei beschädigt, die Vorbereitung der Aktion habe mehrere Monate gedauert. Die Brücke gilt als strategisch besonders wichtig. Die russischen Behörden teilten mit, der Straßenverkehr dort sei vorläufig unterbrochen worden. .