WikiLeaks-Gründer Assange hat sich erstmals seit seiner Freilassung öffentlich zu seinem Fall geäußert. Vor dem Europarat in Straßburg kritisierte er mangelnden Schutz für Journalisten. Er sei heute nicht frei, weil das System funktioniert habe, sondern weil er sich nach jahrelanger Inhaftierung schuldig bekannt habe, Journalismus betrieben zu haben. Der Australier war im Juni nach einem Deal mit der US-Justiz nach 14 Jahren Hausarrest, Botschaftsasyl und Hochsicherheitsgefängnis freigekommen. .