Bei Überschwemmungen in der norditalienischen Region Emilia-Romagna ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. In der Ortschaft Botteghino di Zocca südlich von Bologna wurde laut Feuerwehr die Leiche eines vermissten Menschen geborgen. Italienischen Medien zufolge handelt es sich um einen 20-Jährigen, dessen Auto von den Fluten weggespült worden war. Trotz abschwächenden Regens galt in Bologna und vier weiteren Provinzen bis zunächst Mitternacht die höchste Alarmstufe. Am Sonntagnachmittag waren laut Behörden etwa 4000 Menschen ohne Strom. .