Nach langen Verhandlungen gibt es im Tarifkonflikt zwischen Volkswagen und IG Metall eine Einigung. Bis 2030 sollen etwa 35.000 Stellen wegfallen. Der Abbau solle sozialverträglich erfolgen, teilte der Konzern mit. Die Gewerkschaft betonte, dass betriebsbedingte Kündigungen abgewendet werden konnten. Volkswagen sprach eine Beschäftigungsgarantie bis 2030 aus. Es soll vorerst keine Werksschließungen geben. Der Konzern sprach davon, dass die "technische Kapazität" um etwa 700.000 Fahrzeuge gekürzt werden. .