Nach dem Anschlag auf einen Demonstrationszug in München gehen Ermittler von einem islamistischen Motiv des Tatverdächtigen aus. Als Anhaltspunkte dafür nannte die leitende Oberstaatsanwältin u.a. die Aussage von Polizisten, der Fahrer habe nach der Tat "Allahu Akbar" gerufen. Er habe auch eingeräumt, das Auto absichtlich in die Menge gesteuert zu haben. Der Mann war nicht ausreisepflichtig. Die Zahl der Verletzten gab die Polizei mit 36 an, darunter mehrere Schwerverletzte. .