Ungarns Regierungschef Orban verschärft weiter sein Vorgehen gegen Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die er als Bedrohung für das Land ansieht. Ein Gesetzentwurf sieht vor, dass die Regierung Organisationen, die den öffentlichen Diskurs oder die Wählermeinung beeinflussen, als Bedrohung einstufen und entsprechend handeln kann. Dazu gehören die Überwachung und möglicherweise das Verbot solcher Gruppen. Das Parlament dürfte den Entwurf in den kommenden Wochen mit den Stimmen des Regierungslagers absegnen. .