Nach der Freilassung und Heimkehr von Wikileaks-Gründer Julian Assange sind die gesundheitlichen Folgen der langen Haft noch unklar. "Wir sind besorgt", sagte seine Ehefrau Stella Assange dem Sender 7News: "Wir werden auf jeden Fall versuchen, alle notwendigen Untersuchungen durchführen zu lassen, um zu sehen, wie es wirklich um ihn steht." Ihr Mann wolle nun zunächst Zeit mit den beiden kleinen Söhnen verbringen. "Es wird ein Prozess sein. Bis heute konnten wir kein normales Familienleben führen." Der 52-Jährige hat sich bisher noch nicht öffentlich geäußert. .