Weniger als einen Monat nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt sind mehr als 2,5 Millionen Euro an Spenden für die Opfer eingegangen. Nun hat der Stadtrat in einer Sondersitzung in Magdeburg entschieden, wie das Geld verteilt werden sollte. Die Spenden müssten unbürokratisch und schnell bei den Betroffenen ankommen, hieß es. Demnach sollen u.a. 20 % des Spendenaufkommens an die Angehörigen von Todesopfern gehen. Den akut und schwer verletzten Opfern sollen je 25 % zugutekommen, den leicht verletzten Opfern 15 %. .