Trotz Kritik aus der eigenen Partei halten SPD-Politiker an dem Positionspapier fest, das eine Abkehr von der "Aufrüstungspolitik" sowie eine "Zusammenarbeit mit Russland" einfordert. Die Strategie, den russischen Präsidenten Putin militärisch an den Verhandlungstisch zu zwingen, sei gescheiter, sagte der Außenpolitiker Stegner im Morgenmagazin von ARD und ZDF. Mitunterzeichner Mützenich, sagte dem Tagesspiegel, das Papier solle "eine breite, seit Jahren in der SPD und außerhalb geführte Diskussion ergänzen". .