Der deutsche Stahl-Konzern Thyssenkrupp Steel Europe sieht bei Lieferungen von Stahl an die Rüstungsindustrie kein größeres Geschäft. Die Mengen im Bereich Sicherheitsstahl seien nicht groß, sagte Thyssenkrupp-Stahlchef Dennis Grimm. "Für uns als Unternehmen ist das kein Impuls da wieder entsprechend zu investieren." Der Bundestag hat den Weg freigemacht für Kredite in Milliardenhöhe, um Rüstungsausgaben zu finanzieren. Es gibt Forderungen, stärker auf eine europäische Produktion zu setzen, um die Abhängigkeit von den USA zu verringern. .