Viele Fischbestände weltweit sind durch Überfischung bedroht oder bereits zusammengebrochen. Das liegt einer Studie zufolge nicht nur daran, dass wissenschaftlich errechnete Höchstfangmengen nicht eingehalten wurden. Vielmehr seien diese Empfehlungen zu hoch angesetzt, berichten Forschende im Magazin "Science". Die Größe von Beständen und die Dynamik ihrer Erholung seien bisher zu optimistisch eingeschätzt worden. Fischerei-Modelle liefern die Basis zur Regulierung der globalen und regionalen Fischerei und gelten als ein wichtiges Werkzeug gegen Überfischung. .