Nach Hannover will auch Düsseldorf Kinder aus dem Gazastreifen und Israel aufnehmen, die besonders schutzbedürftig oder traumatisiert sind. Der Düsseldorfer Oberbürgermeister Stephan Keller (CDU) sagte: "Diese starke und zutiefst menschliche Geste wollen wir auch in Düsseldorf aufgreifen. Bei Fragen der Haltung und Menschlichkeit stehen wir in Düsseldorf über Parteigrenzen hinweg zusammen." Die Stadt Hannover hatte am Donnerstag mitgeteilt, bis zu 20 Kinder aufzunehmen. Auch eine Ausweitung sei denkbar, etwa über Gast- oder Pflegefamilien. .