Nach Überschwemmungen auf der indonesischen Insel Sumatra ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 41 gestiegen. Wie der Katastrophenschutz mitteilte, werden zudem 17 Menschen vermisst. Mehr als 2000 Menschen mussten evakuiert werden. Die Lage in den indonesischen Provinzen Agam und Tanah Datar ist seit Samstag kritisch. Unter die Fluten mischten sich dem Katastrophenschutz zufolge auch Vulkanasche, Sand und Kieselsteine, die durch die Regenfälle vom Marapi-Vulkan abgetragen wurden. .