Mehr als 14.000 Menschen sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) seit Beginn der russischen Offensive in der Region Charkiw im Nordosten der Ukraine vertrieben worden. Fast 189.000 Zivilisten hielten sich weiter in der Grenzregion zu Russland auf und seien wegen der Kämpfe erheblichen Gefahren ausgesetzt, hieß es. Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) äußerte sich besorgt über die Zunahme "der humanitären Bedürfnisse und die Zwangsumsiedlungen". Die russische Armee hatte in der Region Charkiw am 10.Mai eine Bodenoffensive gestartet. .