Nach Ansicht der Wehrbeauftragten Högl müssen den rund 5.000 Soldaten der geplanten Bundeswehr-Brigade in Litauen bessere Bedingungen geboten werden. Neben finanziellen Anreizen gehörten dazu ordentliche Unterkünfte, deutsche Schulen und Kindergärten sowie Arbeitsmöglichkeiten für die Partnerinnen und Partner, sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Es muss für Soldatinnen und Soldaten und ihre Familien attraktiv sein, mehrere Jahre im Baltikum zu dienen und zu leben", erklärte Högl. .