Nach dem Erdrutsch an einer illegalen Goldmine in Indonesien ist die Zahl der Toten auf 23 gestiegen. 66 Menschen wurden nach Angaben der örtlichen Katastrophenschutzbehörde gerettet, 35 werden noch vermisst. Der Erdrutsch hatte sich am Samstag nach heftigen Regenfällen in einem abgelegenen Dorf im Bezirk Bone Bolango auf der Insel Sulawesi ereignet. In Indonesien kommt es häufig zu Erdrutschen, besonders in der Regenzeit. Im Mai waren in der Provinz Süd-Sulawesi mindestens 15 Menschen gestorben. .