Rund 1000 Patienten sowie etwa 2000 Mitarbeiter am Uniklinikum Heidelberg haben knapp 24 Stunden lang eine gravierende Störung des Heizwerks zu spüren bekommen. Betroffen war auch das Deutsche Krebsforschungszentrum. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Rotem Kreuz verteilten Wolldecken an Patienten, stellten mobile Heizgeräte vom Foyer bis in die Krankenzimmer auf und sorgten für warmes Wasser. Nur Notfälle wurden operiert. Am Freitagnachmittag lief die Heizanlage wieder an. .